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Wo kommts her social media kampagne

Wo kommt's her

Social Media-Kampagne

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Übersicht

Eine Social Media Kampagne in Kooperation mit dem Agrarischen Informationszentrum und der österreichischen Landwirtschaftskammer. 

Mit großer Freude haben wir die Social Media Kampagne „Wo kommt’s her?“ für das AIZ und die LKÖ konzipiert und durchgeführt – das Thema gab Raum für einige progressive Methoden und lud auch dazu ein, die Community mit durchaus kritischen Fragen zur Interaktivität zu bewegen. 

Das Projekt war über drei Monate aufgeteilt und erhielt zum Höhepunkt sehr viel (sozial-)mediale Aufmerksamkeit, insbesondere als das Projekt eine Art „Whistleblower“-Charakter annahm, indem auch Themen von öffentlichem Interesse angesprochen wurden. 

Wir durften in Zusammenarbeit mit der Projektleitung mehrere Leistungen erbringen: 

 

Projektziele

Strategie erarbeiten

Welche Botschaft ist für die gewünschte Zielgruppe am besten geeignet?

Facebook einrichten

Logo, Marke, Assets, Creatives und Texte erarbeiten und Facebook Kanal erstellen

Annahmen bestätigen

Über Markenbildende Mini-Umfragen die Annahmen über die Zielgruppe bestätigen

Kampagne ausrollen

Die Kampagne inklusive eigener Video-Technoloige ausrollen

Erarbeitung einer Kampagnenstrategie

Der erste Schritt war es, eine klare Kampagnenstrategie zu erarbeiten, um folgendes Ziel zu umzusetzen: „Schaffung einer Social Media Plattform, um mehr Awareness (Bewusstsein) für regionale Landwirtschaft und Ihre Bedeutung für urbane Digital Natives zu erreichen.“ 

Wo kommts her facebook social media page

Kreation und Umsetzung des neuen Brands: „wo kommt’s her?“

Die Idee war hier die Herkunftsfrage in den Vordergrund zu stellen. Fußabdrücke deuten hier die Reise an, welche ein Lebensmittel oder ein Tier zurückgelegt hat, bzw. stellen gleichsam die Frage nach der Herkunft. Durch den mittlerweile begrifflichen „ökologischen Fußabdruck“, welcher hier auch angedeutet wird, lässt das Branding auch einen umweltethischen bzw. Ökologiebewusstseinsdiskurs spüren. Dadurch, dass sich der ganze Brand auch in der Form einer Lupe lesen lässt, wird unterbewusst auch eine bestimmtes „Verantwortungsbewusstsein“ und eine darin enthaltene Mission spürbar. Der Schriftzug ist hierbei bewusst rustikal gewählt. Das Fragezeichen in den Farben der österreichischen Fahne weisen letztlich auch auf eine Befürwortung und Unterstützung der heimischen regionalen Landwirtschaft hin.

Wo kommts her logo

Erstellung der Social Media Properties für Facebook und Instagram

Wir erstellten sämtliche Assets der Facebook Plattform, inklusive Header-VideoEröffnungspost, ImpressumInfobereiches. Wir erstellten auch spezialisierte Asset Vorlagen, sodass Mitarbeiter des AIZ bzw. der LKÖ selbstständig mit wenigen Klicks eigene Postings veröffentlichen können.

Wo kommts her instagram post

Mikroumfragen

Als Kombination aus Brand Awareness Kampagne und dem Nachweis über die Richtigkeit unserer Annahmen über den Wissensstand von digital Natives über Agrarwirtschaft und Lebensmittelherkunft generell haben wir gemeinsam mit unseren Ansprechpartnern sechs Kleinstumfragen entwickelt. Darin gaben uns interessierte Stadtbewohner zwischen 18 und 35 Jahren eine Antwort darauf, ob sie einfachste Gemüse- oder Getreidesorten unterscheiden können und wie sie sich selbst als demografische Gruppe einschätzen.

Wo kommts her mikroumfragen

Contentplan und Umsetzung

Über die drei Monate wurden über 40 Postings thematisch recherchiert, grafisch entworfen, geschrieben und veröffentlicht.

Contentplan: Und wo kommts jetzt her?

Videos von Bäuerinnen und Bauern

Mit unserer eigenen Technologie ATALEO wurde „Wo kommt’s her?“ obendrein noch zu einer der erfolgreichsten User Generated Content Kampagnen des Jahres 2020 in Österreich. Über 60 Bauern verwendeten das „Wo kommt’s her?“ Workflow Template, um Videos von ihrer Arbeitsumgebung zu gestalten und damit zu zeigen, „wo die Lebensmittel eigentlich herkommen." 

Wo kommt's her video template Ataleo
 

Fazit

Insgesamt war das Projekt ein großer Erfolg: Während der aktiven Bewerbung konnten wir über 60% Österreichs urbaner Digital Natives erreichen – ein großer Schritt Richtung Digitalisierung und ein Brückenschlag zwischen den von vielen als gegenpolig angenommenen Welten der Junge Stadtbewohner und der ländlichen Bäuerinnen und Bauern.

Four Letter Marketing ist eine besondere Art der Agentur. Das junge Team hat nicht einfach nur alles abgenickt, was wir anfangs für das Projekt vorgeschlagen haben. Sie haben sich intensiv und kritisch mit unseren Anliegen auseinandergesetzt, um herauszuarbeiten, was wir eigentlich wie kommunizieren wollen und sollen. Bevor es also an die Umsetzung unserer erfolgreichen Marke gegangen ist, haben wir in intensiven Workshops auch die Botschaftsqualität, die Vision und die Mission gemeinsam erarbeitet – ein Service, der weit über (Web-)Design und Kampagnenbetreuung hinausgeht. Die Zusammenarbeit war eine echte erfolgsorientierte Partnerschaft. Die Umsetzung der neuen Brand „Wo kommt’s her“, des Logos und des Styleguides, sowie die vielen Elemente der Facebook Kampagne wurden makellos und immer fristgerecht umgesetzt. Letztendlich machte ihre hauseigene App-Technologie ATALEO, mit der unsere Bäuerinnen und Bauern selbst Videos erstellt haben, um zu zeigen, „wo unser Essen herkommt“, aus unserer zunächst „gewöhnlichen“ Social Media Kampagne ein Vorzeigeprojekt digitaler Kommunikation und Transformation.
testimonial
DI Ricarda Berg
Stabstelle des Generalsekritariats der Landwirtschaftskammer Österreich

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