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Google Analytics richtig einrichten

Von MMag. Patrick Siebert am Jan 29, 2020 3:21:32 PM

Google Analytics Illustration
Google Analytics richtig einzurichten beansprucht etwas Zeit, es lohnt sich allerdings.
  • Google Analytics installieren
  • Google Analytics Verwaltungsebenen
  • Google Analytics Tracking Code einbinden
  • Wie binde ich den Tracking Code in den Quellcode einer Webseite ein?
  • Einbinden des Tracking Codes über den Google Tag Manager
  • Wie binde ich den Tracking Code über den Google Tag Manager ein?
  • Google Tag Manager und Google Analytics Tag
  • IP-Anonymisierung im Google Tag Manager aktivieren
  • Aufbau von Google Analytics
  • Welche Einstellungen kann ich in meinem Google Analytics Konto vornehmen?
  • Welche Einstellungen kann ich in meiner Google Analytics Property vornehmen?
  • Welche Einstellungen kann ich in meiner Google Analytics Datenansicht vornehmen?
  • Wichtige Google Analytics Filter
  • Fazit

Google Analytics installieren

Google Analytics, das wohl bekannteste kostenlose Tracking-tool, bietet 

Antworten auf alle Fragen bezüglich des Nutzerverhaltens auf Webseiten.

Bevor Sie allerdings auf die wichtigsten Funktionen zugreifen können, um daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen und Maßnahmen zu setzen, gilt es die entsprechenden Daten aufzuzeichnen.

Im folgenden Artikel soll daher gezeigt werden, wie Google Analytics richtig
eingerichtet wird, um in weiterer Folge für die Analyse einer Webseite genutzt
werden zu können.

Google Analytics Verwaltungsebenen

Google Analytics besteht aus drei Verwaltungsebenen – dem Konto, den
Properties, und den Datenansichten. Die erste Ebene bildet das Konto. Die
Verwaltungsebene darunter stellen die Properties dar. Eine Property entspricht im

Allgemeinen einer Webseite oder einer App.

Eine Property kann eine oder mehrere Datenansichten enthalten, die aus den
Daten bestehen, welche gesammelt werden. Datenansichten unterscheiden sich
unter anderem durch angewandte Filter, Ziele und Trichter.

Google Analytics Tracking Code einbinden

Der erste Schritt für die Benutzung eines Google Analytics Kontos besteht darin
das Tracking einzurichten. Das wird auf der Ebene der Property gemacht. Hierfür braucht man entweder den vollständigen Universal Analytics Tracking Code oder nur die Tracking-ID, wenn man das Tracking beispielsweise über den Google Tag Manager einrichtet.
 
Die Tracking-ID benötigt man ebenfalls für die Anonymisierung des Tracking

Codes im Zuge des Datenschutzes.

Den Tracking Code und die Tracking ID finden Sie in Ihrem Google Analytics Konto

unter: Verwaltung > Property > Tracking Information > Tracking Code

Die Tracking ID entspricht dem Muster UA-XXXXXXXX-X. 

Der Tracking Code befindet sich unter der Tracking ID im Abschnitt Website-Tracking.

Grundsätzlich existieren 3 Möglichkeiten den Tracking Code einzubinden:
 
  • Direktes Einbinden in den Quellcode einer Webseite
  • Einbinden über den Google Tag Manager
  • Einbinden über ein Google Analytics Plug-in

Im Folgenden werde ich auf die ersten beiden Methoden eingehen. Die dritte Methode ist von dem jeweiligen Plug-in abhängig.

Wie binde ich den Tracking Code in den Quellcode einer Webseite ein?

Wichtig bei der Implementierung des Tracking Codes ist es den Code auf jeder
Seite einer Webseite einzubinden, auf der das Verhalten der Benutzer
aufgezeichnet werden soll. Es reicht nicht den Tracking Code auf der Startseite zu

implementieren.

Generell empfiehlt Google den Tracking Code direkt nach dem Element jeder Seite einzubinden, wichtig ist allerdings nur, dass der Code vor dem schließenden Tag eingebunden wird.

Anschließend muss dem Code folgende Programmzeile hinzugefügt werden, um

die Datenerfassung zu anonymisieren und datenschutzkonform zu arbeiten:

gtag(‚config‘, ‚UA-xxxxxxxx-x‘, { ‚anonymize_ip‘: true } );

Bei dieser Programmzeile ist der UA-xxxxxxxx-x durch die IP-Adresse der Property
zu ändern und damit ist die Implementierung des Tracking Codes und die

Anonymisierung der IP-Adresse abgeschlossen.

Wie genau der Code Schritt für Schritt eingebunden und anonymisiert wird
erfahren Sie in unserem Artikel zu Google Analytics und Datenschutz. 

Einbinden des Tracking Codes über den Google Tag Manager

Der Google Tag Manager hat den Vorteil, dass viele verschiedene Tracking Codes
an einer zentralen Stelle eingebunden werden können, so dass nicht jeder Code
einzeln implementiert werden muss. Das passiert über den sogenannten
Container Tag des Google Managers. Bei diesem handelt es sich um einen

„Behälter“, der viele verschiedene Codes enthalten kann.

Um welche Tracking Codes es sich genau handelt und auf welche Seiten sie
genau angewendet werden sollen, wird von Ihnen im Google Tag Manager
festgelegt. Dabei kann es sich beispielsweise um Tracking Codes für AdWords,
Double Click oder eben Google Analytics handeln.


Wie binde ich den Tracking Code über den Google Tag Manager ein?

Nach dem Einrichten des Google Tag Manager Kontos erhalten Sie zwei Code
Snippets, die Sie auf Ihrer Webseite einbauen müssen:
Es ist möglich Google Analytics über den Google Tag Manager einzubauen.
Der erste Code-Snippet sollte so weit oben wie möglich im Bereich aller Seiten Ihrer Webseite eingefügt werden. Dieser Code-Snippet ist dafür verantwortlich, dass der Google Tag Manager mitsamt aller Dienste direkt beim Aufruf der Seite ausgeführt wird.

Der zweite Code-Snippet sollte direkt nach dem eröffnendenTag auf jeder Seite eingefügt werden. Dieser Code-Snippet sorgt dafür, dass auch die Aktivitäten aller Besucher, die JavaScript nicht aktiviert haben, erfasst werden.

Der erste Code-Snippet sollte so weit oben wie möglich imBereich aller
Seiten Ihrer Webseite eingefügt werden. Dieser Code-Snippet ist dafür
verantwortlich, dass der Google Tag Manager mitsamt aller Dienste direkt beim
Aufruf der Seite ausgeführt wird.
Der zweite Code-Snippet sollte direkt nach dem eröffnendenTag auf
jeder Seite eingefügt werden. Dieser Code-Snippet sorgt dafür, dass auch die
Aktivitäten aller Besucher, die JavaScript nicht aktiviert haben, erfasst werden.

Google Tag Manager und Google Analytics Tag

Nachdem der Tag-Container auf der Webseite eingebaut wurde, ist es notwendig
einen Google Analytics Tag einzurichten. In diesem Tag befindet sich der Google
Analytics Tracking Code, mittels dem Seitenaufruf erfasst und an Google

Analytics gesendet werden können.

Hierfür geht man wie folgt vor:

Wählen Sie im Menü den „Arbeitsbereich“ Ihres Tag Managers aus und klicken
Sie anschließend auf „Neues Tag hinzufügen“. Wählen Sie auf der folgenden Seite

den Tag-Typ „Universal Analytics“ aus.

Im nächsten Schritt sind einige Grundeinstellungen bei den Tag- Konfigurationen vorzunehmen:

  • Der Tag muss benannt werden
  • Die Tracking-ID des Tracking Codes aus der Google Analytics Property ist einzufügen
  • Setzen Sie den Tracking Typ auf „Seitenaufruf“
  • Unter Trigger sollten Sie „Alle Pages“ aussuchen. Damit gewährleisten Sie, dass dieses Tag bei jedem Seitenaufruf ausgelöst und die Daten an Google Analytics übermittelt werden.
  • Der letzte Schritt besteht darin, dass der Container, der nun ein neues Google Analytics Tag beinhaltet, veröffentlicht wird. Um das zu tun, müssen Sie lediglich auf „Veröffentlichen“ in der Kopfzeile des Tag Managers klicken.

IP-Anonymisierung im Google Tag Manager aktivieren

Die Datenschutzverordnung verlangt, dass die IP-Adresse anonymisiert wird.
Hierfür muss der Universal Analytics Tag erweitert werden. Gehen Sie dafür wie

folgt vor:

  • Wählen Sie den Tag aus
  • Klicken Sie im Abschnitt für die Tag Konfigurationen auf „Weitere Einstellungen“
  • Klicken Sie auf "Festzulegende Felder" Fügen sie hier das Feld "anonymize IP" und den Wert "true" hinzu
  • Speichern Sie und veröffentlichen Sie den Tag
Nachdem nun der Tracking Code eingefügt wurde, durch den man die Nutzerdaten erfassen kann, gilt es das Google Analytics Konto vollständig einzurichten.

Aufbau von Google Analytics

Wie bereits erwähnt besteht Google Analytics aus 3 Verwaltungsebenen: Konto,

Property und Datenansicht. Sie können auf diese Ebenen über Verwaltung im Seitenmenü Ihres Accounts zugreifen.

In einem Google Analytics Account können bis zu 100 Analytics Konten eingebaut sein. Jedem Konto können bis zu 50 Properties zugeordnet werden. Schließlich kann jede Property bis zu 25 Datenansichten enthalten, welchen jeweils bis zu 20 Ziele zugeordnet werden können.

Welche Einstellungen kann ich in meinem Google Analytics Konto vornehmen?

Auf der Kontoebene haben Sie die Möglichkeit Datenfreigabeeinstellungen nach Ihrem Bedarf einzurichten. Hierfür müssen Sie lediglich die folgenden Zusätze ankreuzen und erhalten so wertvolle Berichte, die sie anschließend analysieren können.

Google Produkte und Dienste

Wenn sie ein Google Ads Konto oder ein Search Console Konto eingerichtet haben, so können Sie mit diesen Konten Daten austauschen. Hierfür müssen Sie nur „Google Produkte und Dienste“ ankreuzen.

Google Analytics Benchmarking

Kreuzen Sie „Benchmarking“ an, so können Sie unter „Zielgruppen“ einen Bericht erhalten, in dem die Performance Ihrer eignen Webseite mit der Performance ähnlich großer Unternehmen aus der gleichen Branche und mit den gleichen Zielmarkt-Ausrichtungen vergleicht.

Technischer Support in Google Analytics

Das Ankreuzen von „Technischer Support“ erlaubt es Ihnen telefonische Hilfe im Falle technischer Probleme einzuholen.

Auftragsverarbeitungsvertrag in Google Analytics abschließen

Der „Zusatz zur Datenverarbeitung“ spielt eine wichtige Rolle im Rahmen der datenschutzkonformen Nutzung von Google Analytics. Diese Zustimmung dient zur Vereinbarung zwischen Ihnen und Google was die Datenverarbeitung anbelangt.

Den rechtlichen Rahmen hierfür stellt die EU-Datenschutzgrundverordnung. Als Webseiten-Inhaber sind Sie als Daten-Verantwortlicher. Die Daten werden in Ihrem Auftrag von Google Analytics verarbeitet und in Statistiken zusammengefasst.
 
Das Verhältnis zwischen Ihnen als Verantwortlicher für die Daten und Google als Verarbeiter der Daten wird mittels dieses elektronischen Vertrags geklärt. Die genaue Vorgehensweise zum Auftragsverarbeitungsvertrag finden Sie hier. 
 

Welche Einstellungen kann ich in meiner Google Analytics Property vornehmen?

Geben Sie in den Property-Einstellungen den Property-Namen, die Standard-URL der Webseite, die Sie analysieren möchten, die Standard Datenansicht sowie die zur Webseite passende Branche an.

Erweiterte Einstellungen der Property-Verwaltung

In den erweiterten Einstellungen können Sie die URLs für Ihre AdWords- Kampagnen manuell benennen. Das geht indem Sie die Option zur selbstständigen Überschreibung der automatischen Tag-Kennzeichnung ankreuzen.

Wo kann ich die demografischen Daten meiner Webseitenbesucher sehen?

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Berichte zu den demografischen Daten und Interessen Ihrer Besucher freizuschalten. Sollten Sie die folgende Option aktivieren müssen Sie allerdings in der Datenschutzerklärung darauf hinweisen. 

Nutzerverhalten in Google Analytics – Erweiterte Attribution & In-Page-Analyse

Mehr Angaben zum Nutzerverhalten erhalten Sie über die Aktivierung der erweiterten Attribution: Mittels dieser können Sie die Links auseinanderhalten, die zu Ihrer Seite führen.

Ebenso gibt Ihnen die In-Page-Analyse mehr Einsicht in das Nutzerverhalten. Diese liefert Ihnen eine visuelle Klickkarte der Seitenelemente.

Google Analytics und Google Search Console

Der Punkt Property Einstellungen schließt mit den Punkt Search Console.
 
Durch die Verknüpfung des Google Analytics Kontos mit der Search Console erhalten Sie wichtige suchmaschinenbezogene Daten zu Ihrer Webseite direkt in Analytics.
Zu diesen zählen beispielsweise die Suchanfragen, zu denen Google 
Ihre Webseite als Suchergebnis angezeigt hat, auf welcher durchschnittlichen Position in der Suchergebnisseite das geschah und wie oft das Suchergebnis angeklickt wurde.

Welche Tracking Informationen bietet Google Analytics?

Unter der Nutzerverwaltung , mit der Sie Mitarbeitern die Berechtigung geben Ressourcen anzusehen und zu bearbeiten, befindet sich der Punkt Tracking

Informationen .

Unter diesem Punkt sollten Sie sich mit der Datenerfassung, Datenaufbewahrung und der Verweis-Ausschlussliste näher befassen.

Die Datenerfassung für die Werbefunktion erlauben das Remarketing im Display und Suchnetzwerk von Google Ads in Verbindung mit Retargeting-Listen basierend auf Google Analytics Daten. Das ist für fortgeschrittenes Werben mit Google Ads sehr sinnvoll.

Bei der Aktivierung dieser Option sowie bei der Aktivierung der Funktion für die
Werbeberichte darf allerdings nicht vergessen werden, auf die Verwendung der
Daten in der Datenschutzerklärung hinzuweisen.
 

Der Punkt Datenaufbewahrung befasst sich wie der Name bereits andeutet mit der Dauer der Aufbewahrung der von Ihnen gesammelten Daten. Die DSGVO verpflichtet die Nutzer von Google Analytics die gesammelten Daten nachabsehbarer Zeit zu löschen.

Generell gilt, dass nur Daten erhoben werden dürfen, die für die erfolgreiche Erbringung einer Leistung gegenüber dem Kunden/Nutzer notwendig sind. Ist die Leistung erbracht, dann müssen die Daten wieder gelöscht werden.
 
Die Verweis-Ausschlussliste beinhaltet Domains, die nicht als Verweis-Traffic kategorisiert werden sollen. Üblicherweise ist hier Ihre Domain angegeben. Andernfalls müssen Sie sie hinzufügen.
 
Arbeiten Sie mit Bezahldiensten wie PayPal zusammen, um online Zahlungen Ihrer Kunden entgegenzunehmen, dann muss sehr oft auch die Domain des Zahlungsdienstleisters in die Verweisausschluss-Liste aufgenommen werden. Nur dann kann Google Analytics Conversions und eCommerce-Umsätze sauber deren ursprünglicher Quelle zuordnen.
 

Google Analytics und Google Ads

Im Falle, dass Sie Google Ads schalten, ist es ratsam das Google Ads Konto mit Analytics zu verknüpfen. So können Sie Daten zu Ihren Kampagnen auch im Analytics-Konto konsultieren und mit anderen Daten vergleichen und kombinieren.

Welche Einstellungen kann ich in meiner Google Analytics Datenansicht vornehmen?

Für die sinnvolle Verwendung von Google Analytics ist es notwendig auf der Datenansicht-Ebene verschiedene Einstellungen und Filter anzuwenden. Ist allerdings ein Filter angewendet, dann verschwinden die gefilterten Daten unwiderruflich! Deshalb ist es ratsam die Rohdaten immer in einer ungefilterten Datenansicht zu sammeln, um keine Daten zu verlieren. Sie erstellen eine neue Datenansicht über das Kopfzeilen-Menü ihres Google Analytics Kontos.

In allen weiteren Datenansichten arbeiten Sie effektiv. In einer neuen Datenansicht müssen Sie zunächst unter Einstellungen die Datenansicht benennen. Zudem müssen Sie die URL der Webseite hinterlegen, die analysiert wird. Schließlich ist das passende Land mit der passenden Zeitzone einzufügen.

Das Feld "Standardseite" kann leer bleiben.

Der Punkt "URL-Suchparameter ausschließen" dient dazu unnötige Parameter aus den URLs in den Berichten zu entfernen. Geben Sie hier gleich fbclid ein. So verdirbt Ihnen Facebook nicht die Auswertung des Webseitencontent mit seinen URL-Parameter fbclid.

Der letzte Punkt sind hier die Site Search-Einstellungen. Mit der Aktivierung des Site Search-Trackings können Sie in Google Analytics einen Bericht einsehen, der eine Statistik zur Nutzung der Suchfunktion auf Ihrer Website ausgibt.

Wie sieht das Hauptmenü der Datenansicht in Google Analytics aus?

Im Hauptmenü der Datenansicht-Ebene finden Sie unter Nutzerverwaltung das Zielvorhaben. Hier können Sie speziell für diese Datenansicht ein Ziel festlegen.

Ziele können dabei sein:

  • Verkäufe generieren
  • Leads generieren
  • Registrierungen
  • ...
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Zielvorhaben in Google Analytics.
 

Wichtige Google Analytics Filter

Damit Sie nur Zugriffe erfassen, die für Sie auch von Bedeutung sind, müssen Sie
entsprechenden Filter in Ihren Datenansicht erfassen. Im Folgenden werden
einige Filter vorgestellt, die grundsätzlich hilfreich bei der Datenanalyse sind:

Spam Filter

Oftmals werden Zugriffe auf Ihre Webseite nicht von echten Nutzern generiert,
sondern durch sogenannte Bots und gefälschte Zugriffe. Wenn das der Fall ist
spricht man von Ghost-Spam oder Referral-Spam. Google geht zwar gegen
Spammer vor, allerdings gelingt es auch dem Internetriesen nicht diese 100%
herauszufiltern.
Deshalb müssen Sie auf jeden Fall einen Spam-Filter einrichten. Ansonsten gehen
Sie das Risiko ein mit unbrauchbaren Daten zu arbeiten.
Wie so einen Filter einrichten, erfahren Sie im folgenden Beitrag von Lunapark.
 

Mitarbeiter-Traffic ausschließen

Im Regelfall bewegen sich Ihre Mitarbeiter auf der Webseite anders als der
Durchschnittsbesucher. Dieser Umstand kann die Daten verfälschen. Eine zu
100% funktionierende Möglichkeit die Mitarbeiter vom Webseiten-Traffic

auszuschließen gibt es leider nicht.

Allerdings können Unternehmen, die eine firmeneigene IP-Adresse besitzen gute
Ergebnisse erzielen, indem Sie die Benutzer mit dieser bestimmten IP-Adresse
herausfiltern.

Fazit

Das Einrichten eines Google Analytics Kontos ist zwar zeitaufwendig aber nicht
kompliziert. Am meisten Zeit beanspruchen die Ziele und Filter, die in der
Datenansicht anzugeben sind. Diese sind auch essenziell für eine gute Analyse.
Deshalb ist es notwendig sich mit diesen Themen eingehender zu beschäftigen.
 
In unserem Artikel zu Google Analytics und Zielvorhaben erfahren Sie mehr über das Definieren von Zielen im kostenlosen Tracking-Tool.
 
Um einen Überblick über die wichtigsten Daten zu haben, ist es sinnvoll Filter zu setzen. Wie Sie dabei vorgehen erfahren Sie in unserem Artikel zu Google Analytics und Filter.
 
Wenn Sie aber Ihr Google Analytics Konto wie beschrieben einrichten, können Sie
bereits mit den ersten Analysen beginne.
Was  genau Sie analysieren können erfahren Sie in unserem Artikel Google Analytics für Anfänger. 
MMag. Patrick Siebert

Geschrieben von MMag. Patrick Siebert